Sudetenhof

Im Sudetenhof steht frisches Wild im Fokus. Dieses wird vom Chef persönlich gejagt und zubereitet. Dieses gibt es aber nicht nur für sie im Restaurant sondern auch als Gerichte im Glas wie Gulasch, Braten oder Bolognese und als Wildwurst. Die Spezialitäten können sie im gemütlichen Gastraum genießen.
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Fischerklause Lütjensee

Ein Abendessen direkt am See wird in der Fischerklause Lütjensee zur Realität. Aus dem selben See kommen auch die Fische auf den Tellern, sie beobachten quasi das Essen von morgen. Einen so frischen Fisch werden sie wohl kaum woanders finden. Das Wild ist fast genauso frisch, da es aus dem eigenen Jagdrevier kommt.
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interieur no. 253

Wer schon einmal in einem begehbaren Kunstwerk essen wollte, sollte dringend einmal das interieur no. 253 besuchen. Im Arp-Museum in Remagen gelegen, wurde es von Anton Henning als begehbares Kunstwerk gestaltet.
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Brasserie Marie

Deutsch-Französische Symbiose gibt es in der Brasserie Marie nicht nur dank der Lage als französisches Restaurant mitten in Köln, sondern auch auf der Speisekarte. Klassisch französische Gerichte wie Coq au Vin oder Foie Gras wechseln sich mit Cordon Bleu und Hirschrücken. Eine Fangemeinde hat die täglich frische Austernauswahl.
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Rocaille

Vom Einfachen das Beste. Dieser Philosophie folgt das Rocaille mit seiner frischen Marktküche. Es wird auf  überwiegend saisonal und regionale Zutaten gesetzt, wodurch auf Zusätze wie Geschmacksverstärker verzichtet werden kann. Laut ihrer eigenen Aussage sind ihre Gerichte einfach zubereitet, da ein gutes Produkt auf den Punkt gegart und adäquat gewürzt nicht mehr braucht.
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Le Flair

Mit Sterneküche ohne Schnörkel bekocht sie Dany Cerf. Seine Menüs beeindrucken mit angenehmer Geradlinigkeit, sowie dem Einsatz hervorragender Produkte. Er setzt auf Kontraste und gleichzeitig geschmackliche Harmonie.
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Grammons

Mit dem Grammons strahlt seit 2021 ein weiterer Stern am Dortmunder Gastrohimmel. Seit seiner Eröffnung im September 2019 hat es sich trotz der Coronapandemie als eine der besten Adressen in Dortmund etabliert.
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Krone Alt-Hoheneck

Die Krone Alt-Hoheneck ist ein Gasthaus vom alten Schlag. So kann es ihnen auch passieren, dass sie mit Fremden an einem großen Tisch sitzten, man rückt zusammen und sucht den Freund im Fremden. Aus frischen, überwiegend regionalen Produkten kochen sie schwäbische Klassiker und ausgefallene Kreationen. Die Speisekarte variiert auch immer je nach Saison, aber auch nach Wochentag. So ist Montags zum Beispiel immer Backtag, an dem es nur Vesper und Flammkuchen gibt.
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Weinstube Fröhlich

Wer eine ursprüngliche Weinstube in der Stuttgarter Altstadt sucht, sollte die Weinstube Fröhlich aufsuchen. Das Interieur ist größtenteils noch Original, im holzgetäfelten Raum wurden seit 1963 lediglich die Lampen gewechselt. Einige der blankgescheurten Tische sind über 50 Jahre alt, genauso wie meisten der Stühle und Bänke. In diesem heimeligen Ambiente kann man sich fallen lasse und den Abend bei schwäbischer und mediterraner Küche sowie einem Glas Wein genießen. Alles was sie Abends auf dem Teller haben, wurde Tagsüber aus frischen, regionalen Zutaten vor Ort handwerklich hergestellt.
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